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Donnerstag, 6. Dezember 2018

Adventskalender (5+6)

Seife machen mit Kindern ist toll. Wenn sie sich einsauen kann man sie ganz leicht wieder abwaschen😜
Glyzerin Seife langsam schmelzen.Wir hatten die hier. Mit Duftöl aromatisieren, aber darauf achten, dass man ein hautverträgliches benutzt...
Fertige Bio-Seife klein schneiden und in Förmchen füllen. Flüssige Seife darüber schütten und aushärten lassen. Fertig.
 Schön verpackt machen die Seifen ein tolles selbst gemachtes last minute Geschenk😄


Einen schönen Nikolaustag Euch allen!

Dienstag, 4. Dezember 2018

Adventskalender (3+4)

eine ganze Reihe Engelchen....
 Vielleicht nicht unbedingt für die Schneidekenntnisse einer dreijährigen geeignet... aber zum gemeinsam aufhängen auf jeden Fall 😀
die Vorlage habe ich von hier

Sonntag, 2. Dezember 2018

Adventskalender (2)

Die Zeit ist da, die erste Kerze brennt.
und das zweit Türchen im Adventskalender geht auf. 

Alle freuen sich auf Weihnachten. Die Kinder spielen mit ihren Krippen und können es kaum noch erwarten. In der Kirche singt man wieder die schönen Lieder und dann das......Magen-Darm-Virus der schlimmsten Sorte. Alsogut, bleiben wir zu Hause und feiern eben da. Und hoffen, dass unsere Krankheitswelle bald ein Ende hat....


Nicht schön, aber selten, würde der Opa sagen...

Die Kinder haben kleine Herzanhänger für den Christbaum oder Geschenke aus Papierresten gebastelt:
Sehnsüchtiges Warten, bis es los geht...
Papier in Streifen schneiden,
Einmal in der Mitte falten und die beiden Enden zueinander mit Faden in der Mitte festkleben... Bis der Kleber trocknet hält das Ganze am besten mit einer Wäscheklammer. Man kann aucheinfach größereund kleiner zusammenkleben.

Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Matthäus 22,37

Sonntag, 30. September 2018

Erntedank




Seid dankbar… dankbar für das was Ihr habt, Denn es ist nicht selbstverständlich, dass ihr es habt. Nicht nur die Ernte jetzt im Herbst und unser täglich Brot, sondern all das was Ihr für selbstverständlich annehmt: der „Luxus“, in dem wir Leben, Wohnung, Haus, Kleidung, Nahrung… aber auch unsere Gesundheit, unsere körperliche Unversehrtheit, die Sicherheit, in der wir leben. Auch wenn es Böses gibt, sind wir in unserem Land doch relativ sicher, relativ sicher vor Hunger, Obdachlosigkeit, Gewaltverbrechen und Übergriffen. Klar, könnte alles immer besser sein, klar, könnte es keine Menschen die daran leiden geben… Solange sich Menschen für das Böse entscheiden, wird es auch immer Leidtragende geben…

Alles in allem geht es uns gut und wir sollten auch und besonders Gott dafür dankbar sein. Das war Teil unseres Gottesdienstes heute.

Wofür seid Ihr dankbar?


Ich bin dankbar für meinen Mann, der versucht ein guter Ehemann und Vater zu sein. Ich bin dankbar für unser Zuhause, auch wenn wir irgendwann demnächst etwas mehr Platz brauchen.  Ohne Zuhause wäre es viel, viel schlimmer als jetzt mit etwas wenig Platz für vier… Ich bin dankbar für unser tägliches Essen, auch wenn der Garten viel Arbeit macht. Ich bin dankbar für meine Arbeit, auch wenn sie schlecht oder gar nicht bezahlt ist. Wenn die Kinder in meiner Spielgruppe etwas neues lernen, neue Erfahrungen machen oder auch nur einfach einen Keks ergattern und sich diebisch freuen, freue ich mich mit ihnen.
Besonders dankbar bin ich für meine Kinder. Es ist nicht selbstverständlich so liebe Kinder zu haben, oder überhaupt Kinder zu haben. Sie sind ein Geschenk Gottes. Die beiden haben mich erst zu dem gemacht, was und wer ich heute bin. Ich lerne ebenso viel von ihnen, wie sie von mir. Sie sind so hilfsbereit und kümmern sich um andere, sie beschützen schwächere, sie ermahnen, wenn ihnen etwas nicht richtig erscheint, es macht ihnen nichts aus, nicht ins normale Raster zu passen. Sie lachen und quietschen vor Freude, grummeln vor Wut, hüpfen vor Aufregung, verstecken sich, wenn sie ins Bett sollen und streicheln mir den Bauch oder Kopf, wenn es mir nicht gut geht und sagen mir, wie lieb sie mich haben.
Und ja, manchmal merkt man erst in wie sehr man sich an das, was man hat gewöhnt hat, wie sehr man es als normal ansieht, wenn sich etwas verändert. Unsere Kleine geht seit Mitte September in den Kindergarten. Sie will jetzt ein großes Mädchen sein. Doch wie sehr sie mir fehlt merke ich erst jetzt, wenn sie vormittags nicht mehr Zuhause ist. Beim Großen dauerte es damals fast ein halbes Jahr bis ich mich zuhause nicht mehr alleine fühlte, mich ständig fragte was er wohl macht und wie es ihm geht.
Manchmal gibt es auch Schrecksekunden, in denen man merkt, wie gesegnet man doch ist und wie schnell alles vergehen könnte. Wenn der Große im Herbstmarkt plötzlich in der Menge verschwindet, man ihn nicht mehr sieht und kurz Panik aufkommt, bis man merkt, dass er friedlich bei den Schafen im Heu liegt und sich eingegraben hat. Oder die Kleine darauf besteht, dass sie alles alleine kann und beim Zähneputzen vom Hocker fällt und mit dem Kopf aufs Klo schlägt. Da bleibt einem das Herz stehen. Man war direkt daneben und doch nicht schnell genug.
So sind wir dankbar, nicht nur für das was wir haben, sondern auch dass wir es „behalten“ dürfen. Dankbar, dass nichts schlimmes passiert war. Dankbar, dass wir so gut leben dürfen.
 

orientiert am Gottesdienst von M. Martzy

 

Eine schöne Woche Euch!

Donnerstag, 23. August 2018

Farbsortieren für Fortgeschrittene

"Wir wollen sortieren! Aber nicht so was babyeinfaches...!"

ok, das könnt ihr haben...
  
und, was sagt ihr beiden jetzt? 

 im Baumarkt gibt es doch diese Farbschattierungskarten... Die sind echt toll. Denn da gibt es nicht nur rot, gelb, orange usw. sonder zig tausend Abstufungen, und die dann auch jeweils in "reiner" und weiß abgetönten Schattierungen. Ich dachte die beiden brauchen ewig, denn ich selbst brauchte ja schon ewig 🙈🙈🙈🙈


Aber nix. Ruck zug waren sie fertig. "Nochmal!" Na toll, Mama, das hat sie jetzt ganze 3 Minuten beschäftigt...😭🤦🏼‍♀️🙄
Und wie lange hab ich gebraucht um das Ding zu "basteln"?🙈🤷🏼‍♀️


Sortieren und Klassifizieren hilft Kindern Kategorien zu bilden, sie lernen sich auf ein bestimmtes Merkmal zu konzentrieren. Das ist auch die Basis für viele mathematische Aufgaben und ein mathematisches Grundverständnis. Das viele sortieren scheint jedenfalls bei meinen beiden zu wirken... sie machen das irre schnell und viel besser als ich 🙈😭
Und für die Feinmotorik ist es auch nicht ganz schlecht, das Farbkarten-Papier ist viel dünner, als das, das sie gewöhnt sind. Aber unsere beiden sind ja schon "groß" das sollten sie "Zettelchen aufheben" schon längst gemeister haben 😜



Was sortieren denn Eure Kinder gerne? Ich brauche dringend Inspiration 🙈😭

Donnerstag, 16. August 2018

Chemie für Anfänger

...oder wie die Kinder sagen: Unsinn machen mit Mama

 

"uns ist soooooooo langweilig! Können wir bitte was richtig tolles machen, Mama?"
"Klar."
für das kleine Schaum-Experiment  braucht Ihr: ca. 3 EL Apfelessig in einem Schüsselchen,
den Ihr mit einem Spritzer Spülmittel verrührt...
  
dann ein Päckchen Natron rein schütten und weiterrühren...
 
Apfelessig (Säure) + Natron (Base) = Blubberschaum (co2) 
Kinder glücklich, Mama hat ihre Ruhe...
Nur bis zum nächsten Mal, muss ich mir dann wieder was einfallen lassen...



Was macht ihr so tolles Unsinniges mit Euren Kleinen?




Samstag, 11. August 2018

Geburtstag...

Der Große wollte die Kleine immer überreden... zu einem Prinzessinnen-Geburtstag, oder zu einem Meerjungfrauen-Geburtstag, oder wie wärs denn mit Peppa Pig?  Aber nein, die Kleine wusste ganz genau was sie will! Und davon ließ sie sich nicht abbringen!!!

 

"Eine Feuerwehr-Party, bitte! Mit Feuerwehr und mit einem Feuerwehr-Parkour und mit einem Feuerwehr Kuchen, bitte!"  -wollte mein höfliches Mädchen... und war überglücklich über ihr Feuerwehr-Outfit


Nur der Kuchen ging etwas daneben.... Die Temperatur war viel zu hoch... und die Mama zu faul den Fondant selbst zu machen und der fertige war einfach nix 🙈😭🙈😭🙈😭


Gegessen wurde er trotzdem, mag ja eh niemand das bunte Zeug...


Und der Parkour? Da gab es Balancieren, durch den Tunnel kriechen und Wasserspritzen, aber der Hit waren:
Katze vom Baum retten
 
 
und
Feuerwehrauto fahren im Slalom
 die Kartonautos waren so beliebt, dass sie sogar mit zu Oma ins Wohnzimmer mussten...
 


Bastelanleitung:
 Karton zurechtschneiden und festkleben
Windschutzscheibe,
 Öffnung für Füße und Griffe nicht vergessen
 Anmalen und Bekleben




Es war ein sehr heißer Tag, Mama war nur am Springen und hatte keine Zeit... aber Geburtstagskind und auch alle anderen waren glücklich, alles was sie sich gewünscht hatte hat sie anscheinend bekommen, sie durfte alleine vor jedem Essen beten, ja, vor jedem Essen, auch vor den Gummibärchen, die es nach dem Parkour für jedes Kind gab... es waren andere Kinder gekommen, die mit ihr gespielt haben, genau so, wie sie es wollte. Mein kleines Mädchen ist jetzt groß. Sagt sie selbst. Sie ist jetzt kein Baby mehr, sondern eine Feuerwehr-Mama. 











Mittwoch, 25. Juli 2018

Farben lernen und sortieren

Wir sortieren wieder... also die Kinder... diesmal wieder unsere beliebten Pompoms, aber in farblich passende Becherchen mit Deckel.
Sortieren und Klassifizieren hilft Kindern Kategorien zu bilden, sie lernen sich auf ein bestimmtes Merkmal zu konzentrieren. Das ist auch die Basis für viele mathematische Aufgaben und ein mathematisches Grundverständnis.
Und für die Feinmotorik sind die kleinen Pompoms, die man aufheben und dann durch die kleinen Löcher im Deckel der Becher stecken muss auch eine gute Übung.

Freitag, 20. Juli 2018

Kindergarten Vesper-Box

Vesperbox heute mit
  • Haselnuss-Waffeln
  • Bergkäse
  • Vollkorn-Puff-Reis
  • Nektarine
  • Erdbeere
  • und Blaubeeren

Dienstag, 17. Juli 2018

sowas wie ein Zelt...

sowas wie ein Zelt bräuchten die Kinder... für den Garten... ganz dringend...

Für den ersten Versuch finde ich es gar nicht schlecht... so ohne Anleitung und Schnitt... für die nächste Version muss definitiv einiges geändert werden... Aber die Idee mit den alten Bettbezügen von Oma war nicht so schlecht... oder was meint Ihr?

verlinkt
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Mittwoch, 11. Juli 2018

Farben lernen und sortieren

Es ist mal wieder so weit, die beiden wollen "sortieren". Diesmal mit einem selbst gemachten Farbrad und kleinen Pompoms:
Damit sind sie ewig beschäftigt... Vielleicht auch eine Idee für Euch :)

Mittwoch, 27. Juni 2018

sortieren...

 Vom Straßenfest hat der Große der Kleinen ein Babyfläschchen mit Liebesperlen mitgebracht....
und was wollte die machen? Sortieren natürlich....  Die "Eierschale" aus dem Kühlschrank war perfekt dafür. Zuerst nach klein und groß und dann nach Farben...
Sortieren und Klassifizieren hilft Kindern Kategorien zu bilden, sie lernen sich auf ein bestimmtes Merkmal zu konzentrieren. Das ist auch die Basis für viele mathematische Aufgaben und ein mathematisches Grundverständnis.
Und für die Feinmotorik sind die kleinen Kügelchen auch nicht schlecht... und sollten sie runterfallen oder an den Fingern kleben bleiben... Na, dann muss man die wohl aufessen...

Mittwoch, 20. Juni 2018

Wäscheklammern sortieren (2)


 wenn man bei der Oma ist und feststellt, dass man einfach nicht genug Spielzeug hat und alles irgendwie langweilig ist...
"Aber Mama, was soll ich denn tun?"
Wie wäre es denn mit Wäscheklammern sortieren? Ganz einfach, ein paar bunte Wäscheklammern, ein paar passenden bunte Becher und meine Kleine ist fast eine Stunde beschäftigt...
und der Große? Als der aus dem Kindergarten kam wollte er sofort... Alles andere war total uninteressant...

Sortieren und Klassifizieren hilft Kindern Kategorien zu bilden, sie lernen sich auf ein bestimmtes Merkmal zu konzentrieren. Das ist auch die Basis für mathematische Aufgaben und ein mathematisches Grundverständnis.
Und für die Feinmotorik ist das  Wäscheklammern an Bechern feststecken auch nicht schlecht...

Sonntag, 17. Juni 2018

wie schnell doch die Zeit vergeht...

In einem Moment sind sie noch klein... und dann sind sie plötzlich "Groß" und keine Babys mehr...

Manchmal wäre es schon schön so ein kleines Baby zu haben, das einen noch so braucht und nicht immer gleich ruft: "Mama, ich bin schon groß, ich kann das alleine!"
So ein Kleines hilfsbedürtiges Wesen, das weder rumrennen und alles umwerfen, noch laut singen und quietschen kann, weil es noch ein kleines Baby ist, das sich kaum rühren kann, kaum Körperspannung hat, gerade erst anfängt den Kopf selbst zu heben und für alles, absolut alles noch Hilfe braucht.
Ein kleines Baby, das nicht sagt: "Mama, du bist nicht mehr mein Freund! Ich geh jetzt zu Oma, da darf ich Schokolade essen und Fernsehn schauen. Nicht so wie bei dir!" sondern sich an dich kuschelt und friedlich einschläft... höchstwahrscheinlich mit der Milchquelle im kleinen Mund, so wie das bei meinen beiden immer war...
Dabei vergisst man nur gerne wie viele Nächte man nicht schlief, wie viele Stunden man den kleinen Wurm auf dem Arm oder im Tuch umhergetragen hatte, bis man selbst nicht mehr konnte, welche Schmerzen man hatte und welche Sorgen man sich um das kleine Wesen machte...

Unsere Kinder sind toll! Sie sind ganz wunderbar!! Sie machen viel Unsinn, aber sie meinen es nie böse. Sie helfen einander und auch uns, sind ehrlich und friedlich und glücklich wie sie so sind. Wir sind so froh, dass wir sie haben!


Und er nahm ein Kind, stellte es mitten unter sie und herzte es und sprach zu ihnen:
Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat. 
Markus 9, 36-37 



Unser Großer musste schon so schnell groß werden. Eigentlich war er immer schon der Große. Seine Babyzeit endete eigentlich mit gut 9 Monaten, als es mir in der Schwangerschaft mit der Kleinen so schlecht ging, ich Bettruhe hatte und starke Medikamente und ganz viel Furcht und Sorge um dieses kleine, neue Würmchen... Da musste der Große einfach "groß" werden. Zwar hatte ich eigentlich immer Zeit zum Kuscheln und Spielen, aber er musste auch lernen eigenständiger zu sein.
Als dann die Kleine kam und viel Ruhe brauchte musste er noch schneller "groß" werden. Er hörte immer: "Bitte sei leise, das Baby schläft!" "Sie ist doch noch so Klein, du bist doch schon groß und kannst Rücksicht nehmen...!" "sie kann das noch nicht, sie ist noch ein Baby!" "Gib ihr doch bitte kurz das Spielzeug, sie möchte es auch mal haben und sie ist doch noch so klein!"
Armer kleiner großer Junge... So geht das jetzt bald seit drei Jahren... und er nimmt so viel Rücksicht und ist so lieb zu seiner Schwester. Manchmal bedaure ich, dass er so schnell groß werden musste...aber dann kommt er an und kuschelt sich in meinen Arm und hält mich ganz fest und sagt: "Mama, du bist meine liebste Freundin, dich mag ich heiraten!"

 
 
Kinder sind ein Geschenk des Herrn, mit ihnen belohnt er die Seinen.
Psalm 127,3

Die Kleine ist ein ganz erstaunliches Mädchen. Sie hat einen unbändigen Willen. Schon vor der Geburt wollte sie trotz widriger Umstände einfach dableiben und bei uns sein. Als sie dann da war sah sie immer diesen großen Jungen rumhüpfen und das wollte sie auch tun, also strengte sie ihren kleinen Körper an und übte und übte und konnte dann endlich mit knapp neun Monaten auch so rumrennen und rumhüpfen wie der große. Sie war so klein, nicht mal 70 Zentimeter groß und  konnte laufen. Also nicht nur Laufen, sondern rennen, hüpfen und jede Menge Unsinn machen. 
Jetzt hatte sie sich in den Kopf gesetzt, dass diese Windeln doof seien und im Gegensatz zum großen, der "Normal" ist und somit ein paar Wochen rummachte und Unfälle hatte und oft nochmal zurück in Windeln wollte und das ganze einfach erstmal lernen musste...  hat sie das einfach beschlossen, die Windeln ausgezogen und war sauber. Kein Unfall. Kein zurück in Windeln. Kein nasses Bett. Nichts. von hier auf gleich... Tag und Nacht sauber. So ist sie halt. Jedes Kind ist verschieden. Und ich habe jetzt kein Windelbaby mehr. Nur noch zwei große Kinder...




Wie ist das bei Euch? Könnt Ihr es kaum erwarten, dass Eure Kinder endlich "groß" werden oder seid Ihr froh, wenn sie Euch noch manchmal brauchen?