Freitag, 27. Juli 2018

Kindergarten Vesper-Box

Vesperbox heute mit
  • Schinken-Gemüse-Frischkäse-Semmel
  • Bergkäse
  • Kiwi
  • Blaubeeren
  • und Schokobären

Mittwoch, 25. Juli 2018

Farben lernen und sortieren

Wir sortieren wieder... also die Kinder... diesmal wieder unsere beliebten Pompoms, aber in farblich passende Becherchen mit Deckel.
Sortieren und Klassifizieren hilft Kindern Kategorien zu bilden, sie lernen sich auf ein bestimmtes Merkmal zu konzentrieren. Das ist auch die Basis für viele mathematische Aufgaben und ein mathematisches Grundverständnis.
Und für die Feinmotorik sind die kleinen Pompoms, die man aufheben und dann durch die kleinen Löcher im Deckel der Becher stecken muss auch eine gute Übung.

Freitag, 20. Juli 2018

Kindergarten Vesper-Box

Vesperbox heute mit
  • Haselnuss-Waffeln
  • Bergkäse
  • Vollkorn-Puff-Reis
  • Nektarine
  • Erdbeere
  • und Blaubeeren

Dienstag, 17. Juli 2018

sowas wie ein Zelt...

sowas wie ein Zelt bräuchten die Kinder... für den Garten... ganz dringend...

Für den ersten Versuch finde ich es gar nicht schlecht... so ohne Anleitung und Schnitt... für die nächste Version muss definitiv einiges geändert werden... Aber die Idee mit den alten Bettbezügen von Oma war nicht so schlecht... oder was meint Ihr?

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Montag, 16. Juli 2018

Christ sein


In letzter Zeit finde ich immer mehr die Tendenz in christlichen (oft engl.) blogs und christlichen (Mama-)Gruppe zu etwas, das mich bis heute ehrlich gesagt ein wenig belastet hat:
Christen die anderen Christen vorwerfen keine "richtigen" Christen zu sein.
Doch was ist ein richtiger Christ?

Oft kommt der Vorwurf man würde die Bibel nicht "wörtlich" genug nehmen und nur das auslegen was und wie man will. Denen die das vorwerfen würde ich allzu oft gerne einen Spiegel vorhalten, denn meiner Meinung nach leiden sie genau an dem, was sie vorwerfen. 
Streit entbrennt darüber, ob Frauen Hosen tragen dürfen und wie sich ein "richtiger" Christ zu kleiden hat, ob man sein Haupt beim beten zu bedecken habe, ob man Schweinefleisch essen darf, ob der Kontakt zu andersgläubigen einen unrein macht... ob man seine Kinder schlagen darf oder sogar muss um ein "richtiger" Christ zu sein. Letzteres finde ich persönlich ganz furchtbar, grausam und unchristlich und wenn man mir vorwerfen will, ich sei kein "Christ", weil ich meine Kinder niemals schlagen oder verletzen würde, dann bin ich froh kein "Christ" zu sein!

Ich weiß, die heutige Predigt war anders gemeint und sollte auf etwas anderes abzielen, aber ich habe sie irgendwie sofort auf das bezogen, was mich umtreibt...  Vielleicht hat Gott mir diese Einsicht geschickt, damit ich etwas für mich verstehe, und die anderen, die das selbe hörten etwas ganz anderes mitnahmen... 
Wenn Paulus  an die Philipper schrieb sie sollen sich nicht in verschiedene Gruppen aufteilen, die miteinander konkurrieren und rivalisieren. Sie sollten vielmehr die Stärke zeigen auszuhalten, dass sie eben verschiedene Meinungen haben aber dennoch dem selben Herrn gehören. Bei allen Unterschieden sollen sie das Gemeinsame suchen!

ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.  
Philipper 2,4

Wenn Christen sagen ihre christliche Gemeinschaft sei die einzig wahre und alle anderen hätten etwas falsch verstanden, dann ist doch genau das passiert, was Paulus vermeiden wollte. Die Nachsicht, die Paulus fordert, die biblische Bescheidenheit und Zurückhaltung sind verloren und das eigene Geltungsbedürfnis, die ich-bin-besser-als-du-Haltung will gestillt werden. 

Unser Pfarrer hat das heute globaler ausgelegt, man solle auch auf andere schauen und nicht nur auf sich selbst, die Angst überwinden, zu kurz zu kommen. Doch sich selbst nicht vergessen. Beides sei wichtig und beides sei von Gott verlangt. Nicht jeder ist geschaffen nur für andere zu leben und Gott verlange das auch nicht von jedem. 

Paulus will, dass wir auch auf andere schauen ohne sie zu verurteilen. Wir sollen auf Jesus schauen, uns an ihm orientieren, ihm nachfolgen. Jesus hatte immer im Blick, was dem anderen dient. Jesus hat uns nie außer acht gelassen, bis in den Tod. Gott hat ihn als Bürgen für seine Liebe bestätigt, hat ihn auferweckt und an seine Seite geholt.

Im Abendmahl kommen wir Jesus ganz Nahe. Er läd uns ein mit ihm zu feiern. Neben uns stehen andere Menschen, die mit uns feiern. Die anderen mögen andere Meinungen haben, anderen Auslegungen folgen, andere Dinge für wichtig und wesentlich erachten... aber sie sind hier und feiern mit uns; formen die christliche Gemeinde. Jesus verurteilte uns nie! Wer sind wir, dass wir andere verurteilen können?

Einen schönen Sonntag Euch!


orientiert an der Predigt von heute
von Dr. m. Hauff

Freitag, 13. Juli 2018

Mittwoch, 11. Juli 2018

Farben lernen und sortieren

Es ist mal wieder so weit, die beiden wollen "sortieren". Diesmal mit einem selbst gemachten Farbrad und kleinen Pompoms:
Damit sind sie ewig beschäftigt... Vielleicht auch eine Idee für Euch :)

Dienstag, 10. Juli 2018

Sommer "date Night" Ideen

nicht nur für Familien mit Kleinkindern...

Wenn man sich gut kennt und schon eine Weile verheiratet ist... gerade auch mit kleinen Kindern... da kommt die Ehe oft zu kurz. Es fehlt schlichtweg die Zeit... jedenfalls rechtfertigt man das oft so. Die Idee der "Date Night" ist es, einen bestimmten Tag in der Woche (oder im Monat) füreinander zu reservieren und ein paar Stunden gemeinsam zu verbringen. 
Hier ein paar einfache Ideen, die auch mit kleinen Kindern, oder wenn die Kinder im Bett sind, funktionieren... (relativ) wenig kosten und allen Spaß machen! Und ja, das meiste beinhaltet irgendwas zu essen... das liegt wohl daran, dass ich gerade Hunger habe 🙈😜🤦🏼‍♀️


1) Kochen
sucht euch ein neues Rezept, dass ihr  zusammen kochen wollt. Kocht ohne euch stören zu lassen. nicht von den Handys, Fernsehn oder von den Kindern. Das heißt nicht, dass ihr die Kinder außer acht lassen sollt. Verändert nur eure Einstellung für diesen einen Abend: ärgert Euch einfach nicht.

2) Kuchen Backen
nehmt euch ein Rezept, verdoppelt alles und backt zusammen. Dann esst einen Kuchen auf und den zweiten verschenkt ihr. So hat jemand anderes auch Freude an eurer Arbeit und ihr tut jemandem etwas Gutes :)

3) Spaziergang mit Picknick
Geht zusammen abends spazieren und redet über den Tag. Egal ob alleine oder mit den Kindern (vorzugsweise schlafend in der Trage/Tuch oder Kinderwagen ;) ) sucht euch ein schönes Plätzchen, egal ob unterwegs, oder zuhause vor dem Haus und esst euer mitgebrachtes Picknick. 

4) Double Dinner
sucht Euch ein befreundetes Paar aus mit dem ihr in Ruhe essen geht. Vielleicht gibt es auch Freunde, an die ihr oft denkt, aber es nie schafft sie tatsächlich zu treffen?

5) Progressive Dinner
Teilt vorher die "Gänge" auf.  Einer sucht je ein Restaurant für Aperitif und Hauptgang aus, der andere für Vorspeise und Nachtisch. So geht ihr von einem Restaurant zum nächsten. 

6) Konzert und Picknick
Es kann muss aber kein Kirchenkonzert sein. Im Sommer spielen auch in Bars oder Biergärten Livemusiker. Und danach ein Picknick (oder ihr geht zusammen essen)

7) Gedicht
Sucht euch jeder ein Gedicht aus und lest es einander vor. 

8) Kunst
entscheidet euch für ein Projekt, besorgt das nötige Material und dann an die Arbeit... zusammen...

9) HeimKino
sucht euch einen Film aus, den ihr gemeinsam schauen wollt. Macht dafür gemeinsam frisches Popkorn, sucht euch euer Lieblingseis aus usw. und dann kann es los gehen. 

10) Mitternachtseiscreme
Wenn die Kinder im Bett sind und der Tag definitiv zu Ende ist... ein kühles Eis und dazu Sterne schauen...

11) Fotodate
Macht jede Menge Fotos von einander (auf einem Spaziergang, Fahrradausflug etc.)  die ihr euch später gegenseitig (beim Abendessen) zeigt. 

12) Spielplatz
Benutzt die Spielzeuge Eurer Kinder, setzt euch auf die Schaukel oder an den Sandkasten und redet über euren Tag, wenn die Kinder im Bett sind...

13) Grillen und Erinnerungen
Zuerst zusammen grillen und dann gemeinsam eure Fotoalben oder Fotobücher anschauen....

14) Sport und Schokofondue
Macht zuerst gemeinsam eine Stunde Sport. Dann zur Belohnung gibt es Schokolade :) schmelzt euch eure Lieblingsschokolade in der halben Menge süßer Sahne bei niedriger Temperatur und taucht frisches Obst, Marshmallows und Kekse ein. 

15) Für einander Kochen
Geht zusammen einkaufen, jeder kauft die Zutaten für sein Gericht ein und dann kocht ihr für den jeweilig anderen. Mit Kindern bekommt das Ganze nochmal eine neue Dimension ;) Einfach in Team Mama und Team Papa aufteilen... und Spaß haben!

16) Freilichttheater
gerade im Sommer gibt es da ein Riesenangebot... Bei schlechtem Wetter einfach in eine "normale" Vorstellung gehen...

17) YouTube Karaoke
Sucht "Karaoke" auf YouTube und ihr findet jede Menge Karaoke-Versionen von Liedern, die ihr kennt...

18) Vorlesen und  S'mores
Lest euch gegenseitig laut vor (oder den Kindern) und macht S'mores mit Butterkeksen: Marshmallows rösten, auf einen Schokobutterkeks legen und oben mit einem normalen Butterkeks zudecken...

19) Baden und Massieren
zusammen baden und sich gegenseitig den Rücken massieren

20) Liebesbriefe
Keine Zeit für ein date? Schreibt euch Liebesbriefe und tauscht sie aus... 
Doch etwas mehr zeit? Lest sie Euch gegenseitig vor.
Noch mehr Zeit? Setzt Euch gemütlich bei Tee und Kuchen/Keksen hin und lest euch die Briefe vor, erklärt dem anderen, was ihr so an ihm/ihr liebt und wie sehr ihr ihn/sie schätzt.




Freitag, 6. Juli 2018

Kindergarten Vesper-Box

 Vesperbox heute mit
  • (geschältem) Wienerle
  • Ciabatta
  • Essiggurke
  • Bergkäse
  • und Schoko-Gugelhupf




Freitag, 29. Juni 2018

Kindergarten Vesper-Box

Vesperbox mit
  • Doughnut 🤦🏼‍♀️🙈🤦🏼‍♀️🙈
  • Erdbeeren
  • schokobären
  • Rosinen
  • und Bergkäse

Donnerstag, 28. Juni 2018

Ehe und Trennung



In der letzen Woche beschäftigte uns das Thema Ehe auf eine ganz andere Weise, wie je zuvor. Gleich bei zwei befreundeten Paaren, mit denen wir so eng befreundet sind, dass wir sie zur Familie zählen, steht das Wort Trennung im Raum. In einem Fall kommen die beiden Ehepartner einfach nicht mehr zusammen. Das was sie sich wünschen, was sie brauchen und das was sie vom anderen fordern stimmt einfach nicht mehr überein.

Denn er hasst Scheidung, spricht Jahwe, der Gott Israels. Er hasst es, wenn jemand solch ein Verbrechen begeht. Darum nehmt euch in Acht und werdet euren Frauen nicht untreu!
Maleachi 2,16

So hat die Frau ihrem Ehemann eine zeitlich befristete räumliche Trennung vorgeschlagen. Wohl als letzte Hoffnung; weil es so einfach nicht mehr weitergehen darf. Sie haben seit längerer Zeit Probleme in ihrer Ehe, die sie nicht gemeinsam bewältigen können oder wollen.
Ihr Mann, beleidigt und verletzt, entgegnete ihr auf ihre Bitte damit, ob sie die Scheidung wolle.
Darauf sagte sie: „Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.“

Wer eine Frau gefunden hat, der hat etwas Gutes gefunden und Wohlgefallen erlangt vom HERRN

Sprüche 18,22

Die einzige Konsequenz, die er sehen konnte war die Scheidung, der einzige Weg, den er sehen wollte war die endgültige Trennung. Der Schmerz über den Vorschlag war groß, aber er konnte sich diesen Schmerz, die Enttäuschung und das Leid nicht eingestehen. Denn wenn er ihm sich dies eingestehen würde, dann müsste er sich dem allen stellen und dies wäre wohl zu viel. Er leidet sein langem, geht geradezu auf in seinem Leid, möchte aber auch nicht ablassen davon, keine Lösungen finden die für alle tragbar wären, keine Änderungen in seinem Leben. Er möchte, dass alle sich an ihn anpassen und anerkennen, wie sehr er doch leidet.
Das Ausmaß der Selbstsabotage ist erheblich: Keiner von beiden will die Trennung, aber zusammen zu bleiben halten sie so wie es ist auch nicht mehr aus. Die räumliche Trennung war ein letzter Hilfeschrein, ein Versuch der helfen sollte, zu erkennen, was wirklich wichtig ist, was sie sich einst aus liebe versprochen hatten. Doch insgeheim befürchtet er, dass der getrennte Alltag keine Heilung bringt, sondern nur dazu führt, dass sie sich weiter auseinander leben und am Ende nichts gemeinsames bleibt, nichts was sie verbindet. Vielleicht spielt sogar die Angst mit hinein, dass sie herausfindet, dass es eigentlich auch ohne ihn geht, vielleicht sogar, dass ihn keiner mehr braucht, dass es besser ohne ihn ist. Ein Verlustgefühl, dass er seit einer Kindheit mit sich trägt, der er erfuhr nie Liebe von seinen Eltern, oder gar, dass er gewünscht war; dass es gut war, dass er da ist. Er sucht ein Ziel, er will einen Prozess, er braucht ein Ergebnis: Familientherapie, einen Zeitplan, Struktur. Irgendjemand der alles organisiert und führt. Aber vielmehr braucht er jemanden, der ihn braucht; um seinet selbst Willen. Dennoch ist er nicht bereit, dies auch nur in Ansätzen selbst zu geben, denn die Liebe und Akzeptanz, die er so sehr sucht, die steht nur ihm zu und er kann sie niemand entgegen bringen.

Ihr Männer müsst euch entsprechend verhalten, damit eure Gebete nicht vergeblich sind. Seid also rücksichtsvoll im Umgang mit euren Frauen, denn sie sind die Schwächeren. Achtet und ehrt sie, denn sie haben genauso wie ihr Anteil am Geschenk des ewigen Lebens!

1.Petrus 3,7

Alles fand seinen bisherigen Höhepunkt, als die Tochter aus ihrer ersten Ehe schwanger war. Die Entscheidung Mutter zu werden ist eine Entscheidung, die sie getroffen und sich wohl recht bewusst dafür entschieden hatte. All die Rede von der jugendlichen Unvernunft und der Unerfahrung und all dem scheint fehlgeleitet. Man kann annehmen, dass sie sich für das Kind entschieden hat, weil sie Mutter sein wollte und weil sie etwas, eigenes, kleines haben wollte, zum liebhaben und was sie lieb hat, für all das, was sie zu wenig in ihrem Leben hatte. Etwas, das ihr bleibt. Etwas sicheres in all dem Ungewissen, das sie bisher schon durchleben musste. Eigentlich hätte ihr Stiefvater diese Gefühle so gut nachvollziehen können müssen, trägt er doch die selben Ängste mit sich herum.

Das sie als Mutter allein klar kommen muss hat sie von ihrer Mutter gelernt, die mit drei Kinder alleine stand und in dieser Lage eine außerordentliche Stärke und Kraft an den Tag gelegt hat. Ihre Mutter war das ungewollte Rollenvorbild, die Mutter, die sich für die Tochter etwas anderes gewünscht und erhofft hatte, die Tochter, die in ihrer Mutter als Mutter alles gefunden hatte, was sie sein wollte und was sie selbst vermisste. Der überflüssige Vater spielte in dieser Konstellation kaum eine Rolle.
So war der leibliche Vater fort, die Großmutter wollte die Mutterrolle mit-annehmen doch ihr Mann, der neue Ehemann, war eben nicht der Vater und wollte dies auf keinen Fall sein.
Die eigenen Überflüssigkeit zu erkennen, sich einzugestehen und damit zurecht zu kommen war eine unmögliche Herausforderung. War er doch schon immer überflüssig; schon immer ungewollt, schon immer ungeliebt.
Er äußerte sich in dieser Zeit so abfällig über seine Stieftochter, dass ich das gar nicht wiederholen kann. Er forderte zuerst die Abtreibung, dann die Abgabe zu Adoption des Kindes. Die Situation anzunehmen war unmöglich, es war einfach zu schwer. Einfach nur Vorbild zu sein, indem er war, was er war, war keine Möglichkeit für ihn. Er musste fortan belehren, ermahnen und seinem Unmut Ausdruck verleihen. Schließlich war die Situation nicht seine Schuld sondern die seiner Frau. Er hatte alles richtig gemacht und sie alles Falsch. Er war der gute und sie die böse. Er hatte recht und sie Unrecht. Und das solle alle Welt wissen. Er wollte sich gut fühlen. Aber er fühlte sich einfach nicht gut. Und das war nicht seine Schuld. Sondern ihre.

Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben

Epheser 5,25

Und was nun? Alles was war ist zu viel; zu viel um es zu ertragen. Also rennt der eine in eine Richtung davon und der andere noch schneller in die entgegengesetzte. Sie können nicht mehr zusammenkommen. Oder doch? Gibt es noch Hoffnung?
Muss man nicht zu allererst sich selbst annehmen bevor man jemand anderes annehmen kann? Muss man nicht selbst bedingungslos lieben um bedingungslos geliebt zu werden? Muss man nicht selbst Geben um zurückzubekommen? Muss man nicht bereit sein zurückzustecken um Kompromisse einzugehen?

Mittwoch, 27. Juni 2018

sortieren...

 Vom Straßenfest hat der Große der Kleinen ein Babyfläschchen mit Liebesperlen mitgebracht....
und was wollte die machen? Sortieren natürlich....  Die "Eierschale" aus dem Kühlschrank war perfekt dafür. Zuerst nach klein und groß und dann nach Farben...
Sortieren und Klassifizieren hilft Kindern Kategorien zu bilden, sie lernen sich auf ein bestimmtes Merkmal zu konzentrieren. Das ist auch die Basis für viele mathematische Aufgaben und ein mathematisches Grundverständnis.
Und für die Feinmotorik sind die kleinen Kügelchen auch nicht schlecht... und sollten sie runterfallen oder an den Fingern kleben bleiben... Na, dann muss man die wohl aufessen...